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- Häufig sind die im Handel angebotenen Programme nur Nachschlagewerke oder Übungsprogramme.
- Nachschlagewerke oder Sammlungen bieten zwar umfangreiches Wissen an, meist gibt es aber keine festgelegten Lernziele. In Übungsprogrammen wird ein bestimmtes Stoffgebiet, das der Schüler bereits kennen muss, geübt und gefestigt.
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- Die hier vorgestellten Lernprogramme dagegen sind nach didaktischen und methodischen Gesichtspunkten so aufgebaut, dass ein "programmiertes Lernen" möglich ist, dass neues Wissen erworben und der Wissenszuwachs gesichert wird.
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- Die Schüler können sich am Computer anhand von kleinen, immer wieder durch Rückfragen und Erfolgskontrollen überprüften Lernschritten selbstständig den Unterrichtsstoff erarbeiten. Denn nichts trägt mehr zum Verstehen und zum nachhaltigen Einprägen des Erlernten bei, als die aktive Auseinandersetzung mit dem Lerngegenstand.
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- Natürlich eignen sich die Programme auch zur Wiederholung und Übung, zur Prüfungsvorbereitung oder zur Förderung von einzelnen Schülern oder Schülergruppen.
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- Vielfältige Beispiele, Übungsmöglichkeiten und Arbeitsblätter dienen der Festigung des Gelernten.
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- Steht Ihnen ein Computerkabinett oder Informatikraum zur Verfügung sollte das Programm auf jedem Arbeitsplatz installiert sein, so dass jeder Schüler (oder auch Zweiergruppe?) selbstständig arbeiten kann.
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- Durch den Einsatz der Lernprogramme bestimmt jeder Schüler selbst das Tempo beim Lernen und Üben.
- Die Tätigkeit des Lehrers ersteckt sich in erster Linie auf Kontrolle des Fortschreitens und auf individuelle Hilfen.
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